Der flexible Programmaufbau ermöglicht eine einfache Implementierung von
zukünftigen Erweiterungen.
Echte 32-Bit Anwendung.
Wofür ist das gut? RadioControl ist damit in der Lage
modernste Prozessor- und Windows-Features ausgiebig zu nutzen, z.B.
Multithreading,
lange Dateinamen (bis zu 255 Zeichen; vgl. bei 16-Bit Anwendungen sind max. 8 Zeichen
möglich!), von Windows angebotene zusätzliche GUI-Steuerelemente und GUI-Features.
Windows 95/98/Me/NT/2000-konforme Benutzerschnittstelle.
Nutzung der weitgehend selben Anwendungs- und Benutzeroberflächenkonzepte wie bei
Standardanwendungen (z.B. Microsoft Office, OpenOffice).
Wofür ist das gut? Die Nutzung von Anwendungs- und
Benutzeroberflächenkonzepten, die der Anwender bereits von anderen Anwendungen kennt,
schafft eine gewisse Vertrautheit und erlaubt dadurch eine schnelle Einarbeitung.
Der Arbeitsbereich wird beim Beenden von RadioControl gespeichert und beim nächsten
Start wiederhergestellt.
Wofür ist das gut? Die zuletzt geöffneten Dokumente,
Frontpanele etc. müssen beim nächsten Programmstart nicht wieder manuell geöffnet
werden. Dies wird von RadioControl automatisch durchgeführt, wobei auch Status,
Anordnung und Reihenfolge der Dokumentfenster korrekt wiederhergestellt werden.
Erweiterung des Funktionsumfangs durch Plug-ins (nur Professional Edition).
Geräte und Gerätetreiber
Geräteunabhängige Datenspeicherung bei RadioControl Frequenzdatenbanken und
Speicherdateien dank der Mode-Mapping- und Filter-Mapping-Features.
Wofür ist das gut? Dies erlaubt Ihnen Ihre erstellten
RadioControl Frequenzdatenbanken und Speicherdateien mit verschiedenen Geräten zu
nutzen oder mit anderen Anwendern auszutauschen, auch wenn diese ein anderes Gerät
verwenden.
Mehrere Geräte können gleichzeitig verwendet werden (nur Standard und Professional Edition).
Das Gerätekonfigurations-Dialogfeld bietet eine Übersicht über die installierten Geräte
und erlaubt auch deren Konfiguration.
Neue Geräte können einfach mit dem Geräte-Installations-Assistenten installiert werden.
Auslieferung der Gerätetreiber als eigenständige Dateien.
Wofür ist das gut? Dies erlaubt ein einfaches
Update und einfache Integration neuer Geräte(treiber) in eine bestehende
RadioControl-Installation.
Gerätespezifische Funktionen (Verfügbarkeit abhängig
vom Gerätemodell)
Komfortable Bearbeitung der geräteinternen Ausblendspeicher (bzw. Skip-Frequenzen).
Beschriftung und Größenänderung der geräteinternen Speicherbanken (nur Standard und
Professional Edition).
Einfaches Löschen der Speicherkanäle des geräteinternen Speichers.
Unterstützung des geräteinternen Scanners (nur Professional Edition).
Wofür ist das gut? Der geräteinterne Scanner ist
wesentlich schneller (meist 40 - 60 Schritte pro Sekunde) als ein vergleichbarer rein
in Software implementierter Scanner (meist 10 - 20 Schritte pro Sekunde), da er direkt
im Gerät integriert ist und damit u.a. die aufwändige Kommunikation zwischen Gerät und
Computer entfällt. Derzeit wird der interne Scanner bei folgenden Geräten unterstützt:
AR-5000 (inkl. Cyber-Scan/Search), AR-8200, AR-8600,
AR-ONE (Hyper-Scan/Search) und
R&S EB200 (M-SCAN und F-SCAN), ebenso wie bei vielen
Icom Empfängern und Icom Transceivern.
Nutzung des geräteinternen Scanners für Frequenzsuchlauf-Operationen, die von
RadioControl initiiert werden (nur Professional Edition).
Scan der geräteinternen Speicherkanäle mit dem geräteinternen Scanner
(nur Professional Edition).
Frontpanel
Das Frontpanel ist so zu sagen die virtuelle Frontplatte des Gerätes.
Alle wichtigen (in vielen Fällen sogar alle) Funktionen, die ein Gerät über die
PC-Schnittstelle unterstützt, sind nutzbar.
Die Frequenz kann mit dem Mausrad oder den Cursor-Tasten oder durch Klicken auf den
großen Drehknopf verändert werden.
Die direkte Eingabe einer neuen Frequenz ist ebenso möglich.
Der aktuelle S-Meter-Wert (Signalstärke) wird sowohl grafisch als auch in Textform
(in S-Meter-Einheiten und dB) angezeigt.
Ein Feature namens Frequenzidentifikation sucht automatisch die zur aktuellen
Frequenz gehörende Bezeichnung in einer zuvor vom Benutzer angegebenen Frequenzdatenbank.
Das Frontpanel bietet zwei Arten von Frequenzsuchläufen an:
(a) MHz Suchlauf - Frequenzsuchlauf "im MHz" der aktuellen Frequenz,
(b) Frequenzsuchlauf zwischen zwei Eckfrequenzen.
Scan einer beliebigen geräteinternen Speicherbank mit dem geräteinternen Scanner
(nur Professional Edition).
Bearbeitung der geräteinternen Ausblendspeicher (bzw. Skip-Frequenzen),
falls das Gerät dies unterstützt.
Kopieren der Daten des aktuellen VFOs in die Windows-Zwischenablage. Von dort können
diese dann in eine RadioControl Frequenzdatenbank oder Speicherdatei oder eine andere
Windows Anwendung (z.B. als Text oder HTML-Fragment oder in einem proprietären
Datenformat) eingefügt werden. Anmerkung: In welchen Datenformaten die VFO-Daten in die Zwischenablage
kopiert werden können, hängt von den installierten Exportfiltern ab.
Im folgenden werden die Features der einzelnen RadioControl Dokumenttypen aufgeführt: Anmerkung: Mit Dokumenttypen sind die verschiedenen Arten von Dateien
gemeint, die mit RadioControl erstellt und bearbeitet werden können.
RadioControl Frequenzdatenbank
In einer RadioControl Frequenzdatenbank können alle bekannten Frequenzen zusammen mit
zusätzlichen Informationen abgelegt werden. Sie stellt sozusagen das elektronische
Äquivalent zu den traditionellen Frequenzverzeichnissen oder Frequenzbüchern in
Papierform dar.
Mit allen RadioControl Editions können, je nach persönlichem Geschmack und der
Anzahl der Frequenzen, ein oder mehrere RadioControl Frequenzdatenbanken erstellt
werden, z.B. je eine Frequenzdatenbank pro Land, Region oder Dienst.
In einer RadioControl Frequenzdatenbank können bei der Lite Edition bis zu 250 und bei
der Standard und Professional Edition beliebig viele Frequenzen abgelegt werden.
Eine RadioControl Frequenzdatenbank kann außerdem als die Datenbank festgelegt werden,
die RadioControl für das Frequenzidentifikations-Feature verwenden soll.
Bis zu 20 weitere Parameter können zusätzlich zur Frequenz gespeichert werden, z.B.
Bezeichnung, Kanalraster, Mode, ZF-Filter, ATT, AFC, BFO, AGC, CTCSS, DTMF.
Verwendung von anpassbaren Wertetabellen für Felder wie Mode, AGC, Dienst, Gebiet.
Wofür ist das gut? Bei der Datensatzeingabe kann der Wert
für ein derartiges Feld einfach festgelegt werden, indem der passende Eintrag aus der
dazugehörenden Drop-Down-Liste ausgewählt wird. Dadurch wird außerdem die Eingabe
unterschiedlicher Werte, die eigentlich dieselbe Bedeutung haben, (z.B. "NFM" und "FMN"
für "Narrow Band FM") vermieden, was z.B. für die spätere Suche nach Datensätzen
wichtig ist.
Anzeige der Datensätze in einer Tabellen- und Formularansicht.
Filterung der Datenbank nach bis zu 20 Kriterien, um die angezeigten Frequenzen auf
eine bestimmte Untermenge (z.B. nur auf Frequenzen eines bestimmten Dienstes)
einzuschränken.
Suche in der Datenbank nach Frequenz, Bezeichnung, Dienst und/oder Kanal.
Einfache Übertragung der Daten des aktuell markierten Datensatzes in das VFO eines
beliebigen Gerätes mit der "Kopieren ins VFO"-Funktion.
Kopieren von Datensätzen in die Windows-Zwischenablage. Von dort können diese dann in
eine andere RadioControl Frequenzdatenbank, eine RadioControl Speicherdatei oder eine
andere Windows Anwendung (z.B. als Text oder HTML-Fragment oder in einem proprietären
Datenformat) eingefügt werden. Anmerkung: In welchen Datenformaten die Datensätze in die Zwischenablage kopiert
werden können, hängt von den installierten Exportfiltern ab.
Einfügen von Datensätzen aus der Windows-Zwischenablage ist ebenso möglich. Die Daten
können dabei von einem anderen RadioControl Dokument (Frequenzdatenbank, Speicherdatei
oder Frequenzsuchlauf-Dokument) oder einer anderen Windows Anwendung stammen. Anmerkung: In welchen Datenformaten Datensätze eingefügt werden können, hängt
von den installierten Importfiltern ab.
Import von Datensätzen aus einer Datei, die mit einer anderen Anwendung erzeugt wurde,
z.B. AOR ACEPAC-3A bzw. SOFT3000 Speicherdatei, Radio Manager 4.x Frequenzdatenbank,
SCANcontrol 2.x Frequenzdatenbank, VisualRadio Datenbank, WiNRADiO WR-1xxx und
WR-3xxx Speicherdatei.
Export von Datensätzen als RadioControl Speicherdatei oder als Datei, die mit einer
anderen Anwendung geöffnet werden kann, z.B. AOR ACEPAC-3A bzw. SOFT3000 Speicherdatei,
HTML-Datei, Radio Manager 4.x Frequenzdatenbank, Textdatei, VisualRadio Datenbank,
WiNRADiO WR-1xxx und WR-3xxx Speicherdatei.
Die RadioControl Frequenzdatenbank ist eine Microsoft Access 2.0 Datenbank und kann
daher von anderen Anwendungen aus ebenfalls angesprochen werden, z.B. um sie mit einer
anderen Datenbank zu verknüpfen oder auf Basis dieser Daten Berichte zu erstellen.
RadioControl Speicherdatei
RadioControl Speicherdateien fassen Frequenzen zusammen, die in den Speicher eines
Gerätes geladen werden sollen, oder dienen als Speicher-Ersatz, wenn ein Gerät nicht
mit einem eigenen internen Speicher ausgestattet ist.
Mit allen RadioControl Editions können beliebig viele RadioControl Speicherdateien
erstellt werden.
In einer RadioControl Speicherdatei können bei der Lite Edition bis zu 100 und bei
der Standard und Professional Edition beliebig viele Speicherkanäle abgelegt werden.
Bis zu 17 weitere Parameter können zusätzlich zur Frequenz abgelegt werden, z.B.
Bezeichnung, Displaytext (alphanumerischer Text, der im Geräte-Display angezeigt werden
soll), Mode, ZF-Filter, ATT, AGC, AFC, BFO, CTCSS, DTMF.
RadioControl Speicherdateien können aus ausgewählten Datensätzen einer RadioControl
Frequenzdatenbank erstellt werden. Aber auch die manuelle Dateneingabe ist möglich.
Anzeige der Speicherkanäle in einer Tabellen- und Formularansicht.
Suche in der RadioControl Speicherdatei nach Frequenz und/oder Bezeichnung.
Einfache Übertragung der Daten des aktuell markierten Speicherkanals in das VFO eines
beliebigen Gerätes mit der "Kopieren ins VFO"-Funktion.
Upload von Speicherkanälen in den internen Speicher eines Gerätes, falls dies vom
Gerät unterstützt wird.
Download von Speicherkanälen aus dem internen Speicher eines Gerätes, falls dies vom
Gerät unterstützt wird.
Scan der Speicherkanäle einer RadioControl Speicherdatei mit dem RadioControl-internen
Scanner.
Wofür ist das gut? Dieses Feature ist u.a. für folgende
Szenarien sinnvoll:
Sie haben gerade eine RadioControl Speicherdatei zusammengestellt und möchten diese
nun scannen. Normalerweise müßten Sie nun die Speicherkanäle zunächst in den
Speicher des Gerätes laden und dann den geräteinternen Scanner starten.
Mit diesem Feature können Sie aber den Scan mit einem einzigen Klick starten und
bekommen noch dazu die letzte Aktivität auf jedem Speicherkanal protokolliert!
Nicht alle Geräte sind mit einem internen Speicher und Scanner ausgestattet (z.B.
der ICOM IC-PCR100 und IC-PCR1000 oder die WiNRADiO WR-1xxx und WR-3xxx Serie) oder
der geräteinterne Speicher kann vom Computer aus nicht angesprochen werden, wodurch
eine direkte Übertragung der Kanäle ins Gerät nicht möglich ist (z.B. beim ICOM IC-R10
und IC-R20).
In diesen Fällen ist die RadioControl Speicherdatei zusammen mit der Scan-Funktion
ein Ersatz für den (fehlenden) geräteinternen Speicher bzw. Scanner, wodurch
letztlich das Gerät selbst (durch die erweiterten Möglichkeiten) aufgewertet wird!
Der RadioControl Memory Scanner läuft im Hintergrund, aufgrund der Nutzung des so genannten
Multithreading-Features.
Wofür ist das gut? Dadurch können Sie, während des
Scan-Vorganges, weiterhin mit dem Programm arbeiten und z.B. andere Dokumente
erstellen oder ändern oder über das Frontpanel ein anderes Gerät ansprechen.
Kopieren von Speicherkanälen in die Windows-Zwischenablage. Von dort können diese dann
in eine andere RadioControl Speicherdatei, eine RadioControl Frequenzdatenbank oder
eine andere Windows Anwendung (z.B. als Text oder HTML-Fragment oder in einem
proprietären Datenformat) eingefügt werden. Anmerkung: In welchen Datenformaten die Speicherkanäle in die Zwischenablage
kopiert werden können, hängt von den installierten Exportfiltern ab.
Einfügen von Speicherkanälen aus der Windows-Zwischenablage ist ebenso möglich. Die
Daten können dabei von einem anderen RadioControl Dokument (Frequenzdatenbank,
Speicherdatei oder Frequenzsuchlauf-Dokument) oder einer anderen Windows Anwendung
stammen. Anmerkung: In welchen Datenformaten Speicherkanäle eingefügt werden können,
hängt von den installierten Importfiltern ab.
Import von Speicherkanälen aus einer Datei, die mit einer anderen Anwendung erzeugt
wurde, z.B. AOR ACEPAC-3A bzw. SOFT3000 Speicherdatei, Radio Manager 4.x Frequenzdatenbank,
SCANcontrol 2.x Frequenzdatenbank, VisualRadio Datenbank, WiNRADiO WR-1xxx und
WR-3xxx Speicherdatei.
Export von Speicherkanälen als Datei, die mit einer anderen Anwendung geöffnet werden
kann, z.B. AOR ACEPAC-3A bzw. SOFT3000 Speicherdatei, HTML-Datei, Radio Manager 4.x
Frequenzdatenbank, Textdatei, VisualRadio Datenbank, WiNRADiO WR-1xxx und
WR-3xxx Speicherdatei.
RadioControl Frequenzsuchlauf-Dokument
RadioControl Frequenzsuchlauf-Dokumente speichern einerseits alle Parameter, die für
die Durchführung eines Frequenzsuchlaufs notwendig sind, und andererseits alle bei der
Durchführung des entsprechenden Frequenzsuchlaufs gefundenen Frequenzen.
Mit allen RadioControl Editions können beliebig viele RadioControl
Frequenzsuchlauf-Dokumente erstellt werden.
Die Erfassung der für den Frequenzsuchlauf notwendigen Parameter wird über einen
komfortablen Assistenten abgewickelt. Die erfassten Daten können im Nachhinein auch
noch geändert werden.
Im Gegensatz zur RadioControl Frequenzdatenbank und Speicherdatei, ist ein
RadioControl Frequenzsuchlauf-Dokument an ein bestimmtes Gerät gebunden, da die
Werte für das ZF-Filter und die ATT geräteabhängig gespeichert werden, um die
Möglichkeiten des entsprechenden Gerätes optional auszunutzen. Anmerkung: Das verwendete Gerät kann jedoch jederzeit geändert werden.
Für den Frequenzsuchlauf kann wahlweise der RadioControl-interne Scanner oder
der geräteinterne Scanner verwendet werden, falls das Gerät dies erlaubt (nur
Professional Edition).
Wofür ist das gut? Der im Gerät eingebaute Scanner ist
normalerweise wesentlich schneller und sollte daher bevorzugt eingesetzt werden.
Allerdings sind nicht alle Geräte mit einem Scanner ausgestattet oder erlauben den
Zugriff vom Computer aus auf den internen Scanner. Der RadioControl-interne Scanner
ist in solchen Fällen eine Möglichkeit trotzdem mit dem Gerät vom Computer aus
Suchläufe durchführen zu können.
[Weitere Details zur Nutzung des geräteinternen Scanners]
Der RadioControl-interne Scanner läuft im Hintergrund, aufgrund der Nutzung des so genannten
Multithreading-Features.
Wofür ist das gut? Dadurch können Sie, während
des Frequenzsuchlaufs, weiterhin mit dem Programm arbeiten und z.B. andere Dokumente
erstellen oder ändern oder über das Frontpanel ein anderes Gerät ansprechen.
Scanner-Verhalten beim Finden einer aktiven Frequenz kann festgelegt werden.
Beispielsweise kann der Scanner warten bis der Träger abgefallen ist oder sofort
fortsetzen.
Optional kann RadioControl das Frontpanel öffnen, wenn der Frequenzsuchlauf gestartet
wird, sodaß Sie die Aktivitäten des gewählten Gerätes überwachen können.
Zusätzlich zur gefundenen Frequenz werden folgende Parameter erfaßt: Bezeichnung,
Signalstärke in S-Meter-Einheiten und dB, Anzahl der Hits, Datum und Uhrzeit des
letzten Hits. Anmerkung: Die Bezeichnung für die gefundene Frequenz wird mithilfe des
Frequenzidentifikations-Features ermittelt.
Anzeige der gefundenen Frequenzen in einer Spektrum- und Tabellenansicht.
Die Spektrumansicht bietet eine Zoom-Funktion und zeigt die Frequenz an der aktuellen
Mausposition inklusive aller Daten an.
Einfache Übertragung der aktuell markierten gefundenen Frequenz in das VFO eines
beliebigen Gerätes mit der "Kopieren ins VFO"-Funktion.
Kopieren von gefundenen Frequenzen (inkl. zusätzlicher Daten) in die Windows-Zwischenablage.
Von dort können diese dann in eine RadioControl Frequenzdatenbank oder Speicherdatei
oder eine andere Windows Anwendung (z.B. als Text oder HTML-Fragment oder in einem
proprietären Datenformat) eingefügt werden. Anmerkungen:
In welchen Datenformaten die gefundenen Frequenzen in die Zwischenablage
kopiert werden können, hängt von den installierten Exportfiltern ab.
Dieses Feature erlaubt eine einfache und schnelle Übernahme von gefundenen
Frequenzen in bestehende Frequenzdatenbanken oder Speicherdateien.
Export von gefundenen Frequenzen (inkl. zusätzlicher Daten) als RadioControl
Speicherdatei oder als Datei, die mit einer anderen Anwendung geöffnet werden kann,
z.B. HTML-Datei, Textdatei, WiNRADiO WR-1xxx und WR-3xxx Spectrum Scope File.
Das dargestellte Frequenzspektrum kann außerdem als Bitmap in die Windows-Zwischenablage
kopiert oder als Bitmap-Datei gespeichert werden.